Egon Böhler und Goodson: Produktdaten mit Tempo, Struktur und Zukunft

Ein starkes Sortiment braucht eine starke Datenbasis. Mit Egon Böhler gewinnt Goodson einen neuen SaaS-Kunden, der mit mediaSolution3 seine Produktdatenprozesse gezielt weiterentwickeln und die Grundlage für eine leistungsfähige digitale Produktkommunikation schaffen wird.

Egon Böhler ist als Großhändler mit rund 350.000 SKU ein Unternehmen, bei dem Produktinformationen nicht nur verwaltet, sondern effizient strukturiert, angereichert und über relevante Kanäle bereitgestellt werden müssen. Genau hier setzt das neue PIM-Projekt an: In der ersten Projektphase steht im Fokus, Prozesse deutlich zu beschleunigen und eine konsistente, belastbare Datenbasis aufzubauen. Denn was entsteht, wenn Produktdaten zentral gepflegt, medienneutral verfügbar gemacht und systematisch in Richtung digitaler Vertriebskanäle ausgeleitet werden? Mehr Effizienz, mehr Transparenz und langfristig mehr Potenzial für Umsatzwachstum.

Zum Einsatz kommt mediaSolution3 als SaaS-Lösung, ergänzt um mehrere leistungsstarke Zusatzmodule.

Oberste Priorität hat zunächst die Anbindung des Magento Shops sowie Lieferantendatenimporte im ETIM Format. Auf dieser Basis sollen die relevanten Produktdaten schneller, konsistenter und in hoher Qualität für den digitalen Vertrieb bereitgestellt werden. Weitere Ausgabekanäle wie Datenblätter und Preislisten sind bereits als mögliche nächste Schritte im Blick und können ab 2027 gezielt weiterentwickelt werden.

Hansjörg B. Gutensohn bringt es auf den Punkt:

„Mit Egon Böhler begrüßen wir einen Kunden, der die Bedeutung strukturierter Produktdaten für effiziente Prozesse und digitalen Vertrieb klar erkannt hat. Wir freuen uns sehr darauf, diesen Weg gemeinsam zu gestalten und mit mediaSolution3 eine zukunftsfähige Grundlage für weiteres Wachstum zu schaffen.“

Goodson freut sich auf die Zusammenarbeit mit Egon Böhler und auf ein Projekt, das zeigt, wie moderne Produktdatenprozesse Geschwindigkeit, Qualität und Vertriebserfolg nachhaltig miteinander verbinden. Welche konkreten Mehrwerte daraus in der Praxis entstehen, wird schon bald in einer Case Study näher beleuchtet.

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