Steinbach International GmbH

Case Study

Contentserv-Projekt erfolgreich umgesetzt

Steinbach International GmbH: Rund 20.000 Artikeln
ist ein führendes Produktions- und Großhandelsunternehmen für innovative Schwimmband- und Freizeitprodukte. Der Betrieb führt neben Pools aller Art auch Solarduschen, Filteranlagen, Poolreinigungsmitteln und Plansch-Utensilien – von der einfachen Luftmatratze bis zur schwimmenden Partyinsel – im Programm.
Ausgangslage

Kontinuität, Zuverlässigkeit und Service

Seit mehr als 80 Jahren am Markt, legt die Unternehmensgruppe Steinbach mit rund 300 Mitarbeitenden und Hauptsitz im österreichischen Schwertberg höchsten Wert auf Kontinuität, Zuverlässigkeit und Service. „Steinbach hebt sich dank hervorragender Produktqualität, vorteilhafter Dienstleistungen und innovativer Lösungen für Wiederverkäufer und Konsumenten klar vom Markt ab. Und genau hier setzte Goodson an und erarbeitete für die Gruppe ein zukunftsfähiges Upgrade des bestehenden PIM-Systems von Contentserv – mit dem Ziel, die führende Stellung und Wettbewerbsfähigkeit von Steinbach im herausfordernden Marktumfeld weiter zu steigern“, sagt Hansjörg B. Gutensohn.

 

Zielsetzung

Systemupgrade für deutliche Performanceverbesserungen und Effizienzsteigerungen

In den letzten Monaten wurde nun ein Systemupgrade vorgenommen, wodurch deutliche Performanceverbesserungen und Effizienzsteigerungen erzielt werden konnten. Was immer möglich war, wurde automatisiert importiert, wie etwa die Stammdaten aus der ERP-Lösung sowie die Zusatz- und Ersatzteil-Daten inkl. Zuordnung zu Hauptprodukten. Insgesamt sind aktuell rund 20.000 Artikel im PIM-System erfasst, und mit diesen Daten wird nun auch der neue Magenta-Webshop befüllt. Die direkte Webausspielung aus dem PIM ist aber nur eines der Anwendungsgebiete. Daneben werden auch Produktflyer automatisiert produziert sowie künftig auch Datenblätter und Sicherheitsinformationen in verschiedensten Kanälen publiziert. „Im Rahmen des Projekts wurden zudem Prozesse und Abläufe optimiert oder gänzlich neu aufgesetzt. Dafür haben wir im Hintergrund verschiedenste Systemanpassungen vorgenommen“, erklärt Goodson-Projektleiter Markus Gorga.

Der Großteil der Arbeiten ist nun abgeschlossen. Aktuell werden noch verschiedene Anbindungen an externe Software-Lösungen von Wiederverkäufern vorgenommen, um verkaufsrelevante Informationen direkt ins PIM-System zu importieren. „Wir freuen uns über die erfolgreiche Umsetzung des Projekts und werden unser Angebot im Bereich Systemintegration weiter konsequent ausbauen“, sind sich Gutensohn und Gorga einig.